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Wie sehen die aus? Von Arno Frank. Schmidt hatte schöne Monate mit seiner Freundin, das Spielen übte keinen Reiz aus. Jeder von ihnen ist jetzt um 1,8 Millionen Euro reicher - ein Fest ist schon geplant. Er machte sein Abitur, wurde wieder rückfällig und meldete sich dann für einen Therapieplatz in Wölflings Team an.

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Das vorläufige Ende kam Bei einem Treffen mit seiner Familie und Freunden offenbarte Schmidt sich. Auch seiner Freundin erzählte er alles.

Als er acht Wochen später zurück nach Hause ging, hatte er elf Kilo zugenommen und fühlte sich, als könne er nie rückfällig werden.

Schmidt hatte schöne Monate mit seiner Freundin, das Spielen übte keinen Reiz aus. Die Beziehung lief bis April Schon vor der Trennung nahm Schmidt wieder Kokain.

Ab Herbst spielte er auch wieder - aber nur, wenn er kokste. Schmidt wusste, er musste zurück in die Therapie. Und fürchtete, er sei nicht heilbar.

Im November ging er zurück nach Gütersloh in die Klinik. Inzwischen steht seine Therapie vor dem Abschluss. Er hat gelernt, mit Rückschlägen umzugehen.

Er hat an seinem Selbstwertgefühl gearbeitet. Das Gefühl damals war besser. Schmidt möchte Freunden und Familie seine Schulden zurückzahlen.

Um einen klaren Schnitt zu machen, will er Privatinsolvenz anmelden. Er hat ein Job-Angebot. Er will eine nette Wohnung und sie hübsch einrichten.

Und er wünscht sich eine Partnerin, gerne auch Kinder. Was meint Schmidt nach acht Höllenjahren zur Klage des Fachverbandes Glücksspielsucht gegen die Merkur-Spielotheken , mit der Spielsüchtige erreichen wollen, sich zum Selbstschutz Hausverbote auferlegen zu können?

Und die kriegt er nicht in der Spielothek. Sondern in der Therapie. Icon: Menü Menü. Pfeil nach links. Pfeil nach rechts.

Suche öffnen Icon: Suche. Suche starten Icon: Suche. Mehr lesen über Pfeil nach links. Aber natürlich ist auch für Menschen, die vor Problemen fliehen, unter depressiven Stimmungen oder einem schwachen Selbstwertgefühl leiden, die Suchtgefährdung erhöht.

Das gilt ebenso für Menschen, die den durch das Risiko verursachten Kick, die Stimulation und die Auseinandersetzung mit dem Risiko suchen.

Meyer: Die Fehlentwicklung zur Sucht schreitet durch eine Eigendynamik fort: Ein exzessives Spielverhalten führt infolge des hohen finanziellen Aufwands und sozialen Folgeschäden zu belastenden Gedanken und Gefühlen, die sich am schnellsten und effektivsten durch eine erneute Spielteilnahme beheben lassen.

Meyer: Nein, es geht nicht ums Geld, sondern um die Gefühle, die die Teilnahme am Glücksspiel hervorruft. Das sind Glücksgefühle, Betäubung oder Erregung.

Der Spieler steckt beispielsweise Geld in den Spielautomaten, in der Hoffnung einen Gewinn zu erzielen. Der Einsatz ist mehr oder minder bewusst mit der Angst gekoppelt, dass Geld zu verlieren.

Der positive Effekt wird dabei völlig unabhängig vom tatsächlichen Spielausgang erreicht. Geht das Spiel verloren, können die negativen Gefühle wie Enttäuschung sofort ausgeblendet werden, wenn gleich wieder Geld eingesetzt werden kann.

Glücksspiele mit rascher Spielabfolge wie Spielautomaten haben deshalb ein hohes Gefährdungspotenzial.

Die Automatenindustrie hat allerdings einen Weg gefunden, die aufgezeigten Grenzwerte geschickt zu umgehen.

Auf diese Weise sind beispielsweise Gewinne von Euro und mehr möglich. Demnach soll künftig etwa das Spiel um Punkte verboten werden.

Meyer: Es ist nur ein halbherziger Schritt, denn der Glücksspielcharakter des Automatenspiels bleibt erhalten und es stehen weiterhin Vermögenswerte auf dem Spiel.

Gleichwohl ist es ein Schritt in die richtige Richtung. Meyer: Ja, alle Glücksspielangebote des norwegischen Monopolisten "Norsk Tipping", wie Lotterien, Spielautomaten und Online-Glücksspiele, können nur nach dem Einsatz einer personengebundenen Karte beispielweise mit fixen monatlichen Verlustgrenzen gespielt werden.

Wie sehen die aus? Meyer: Mitarbeiter von Spielhallen werden zum Beispiel in der Früherkennung von problematischen oder süchtigen Spielern geschult.

Ob der geforderte Spielerschutz auch tatsächlich umgesetzt wird, wird aber bisher nicht überprüft. Ein wesentlicher Anteil der Einnahmen in den Spielhallen stammt von Spielsüchtigen, die Umsetzung der Sozialkonzepte ist also eine Gratwanderung zwischen Profitstreben und sozialer Verantwortung.

Daher erscheint eine unabhängige Evaluation dringend erforderlich. Wie kann man Spielsucht behandeln?

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